Oberhaupt der kuhtolischen Kirche ist der Pupst, zur Zeit Pupst Bullochse IV.
Pupst Bullochse IV.
Die kuhtolische Kirche zeichnet sich durch die Verehrung der Jungfrau Muhria aus, was auf ihre enge Verbindung zur römisch-alkoholischen Kirche hinweist. Der höchste Feiertag ist das Fest der unbefleckten Empfängnis.
Ein Bildnis der Jungfrau Muhria
Ein Merkmal dieser Religion ist der Glaube an Heilige. So verehren Kuhtoliken u. a. den Heiligen Strohsack, den Heiligen Bimbam, das Heilige Kanonenrohr und die Heiligen Drei Schwindler.
Sitz des Pupstes ist der Heilige Stuhl in Kübling. Von Zeit zu Zeit machen viele Kuhtoliken eine Wallfahrt dorthin, wobei sie den Zugangsweg zum Heiligen Stuhl – den Heiligen Stuhlgang - barfuss gehen. Zu Klostern und Schweinachten – zwei hohen Feiertagen der kuhtolischen Kirche – sind besonders viele Besucher zu verzeichnen; dann spricht der Pupst den Segen Kürbi et Körbi (“Die Kürbisse in die Körbe”).
Feiertage der Kuhtolischen Kirche Kürbistans:
- Klostern
Das Klosterfest wird um die Zeit der Frühjahrstagundnachtgleiche gefeiert. Es dauert mehrere Tage und beginnt am Grünzeugdonnerstag. Darauf folgen Kuhfreitag, Kuhsamstag und Klostersonntag.
- Fest der unbefleckten Empfängis
Dieses Fest wird zu Ehren der Jungfrau Muhria gefeiert, die – gemäß der Überlieferung – völlig ohne Flecken geboren wurde und als Vorfahrin der heutigen Püpste gilt.
- Schweinachten
Der Name Schweinachten setzt sich zusammen aus “Schwein achten” – es ist ein Ehrentag für all die Schweine, die auf kürbistanischen Tellern verzehrt wurden und durch ihren Tod viele Rinder davor bewahrt haben, in der Metzgerei zu enden. Zum Schweinachtsfest kommt oft die ganze Familie zusammen; man isst Schweinebraten oder Glühschwein.