Das Rußballspiel wurde im 17. Jahrhundert von Seefahrern aus Rußland mitgebracht.
Beim Rußball wird ein zuerst heiliges Feuer entzündet. Nachdem es abgebrannt ist, werden zwei Bälle mit dem Ruß beschmiert. Drei Mannschaften zu je 44 Mann spielen auf einem dreieckigen Spielfeld mit 150 Meter Kantenlänge und versuchen, einen der beiden Bälle in eines der gegnerischen Tore zu befördern. Die Tore sind 40 Meter breit und werden jeweils von zwei Verhütern bewacht.
Wenn ein Spieler nicht schnell genug läuft, nennt man das Faul. Ist ein Spieler häufig faul, kann der Schiedsrichter ihm die Gelbe Speisekarte zeigen, was bedeutet, dass er für den Rest des Spiels gesperrt ist und es sich in der Kantine bequem machen kann. In besonders schlimmen Fällen zeigt der Schiedsrichter dem Faulspieler die Rote Fahrkarte, die den Spieler für mehrere Monate nach Hause bringt.
Bei kleineren Regelverstößen gibt es einen Elfpeter, der nach Peter Elf, dem ersten kürbistanischen Schiedsrichter, benannt ist. Beim Elfpeter werden insgesamt 44 Spieler vom Platz geschickt; die geschädigte Mannschaft darf alle 44 behalten, die unbeteiligte Mannschaft hat 33 Spieler; und die Mannschaft des Spielers, der den Regelverstoß begangen hat, darf nur 11 Spieler im Spielfeld lassen. Der Elfpeter dauert elf Minuten, dann können die anderen Spieler zurückkehren.
Das Maskottchen des Kürbistanischen Rußball-Verbands (KRV) ist ein Hund, weshalb jedes Jahr die Hundesliga gespielt wird. Rekordmeister der Hundesliga ist der FC Bauernhühnchen, der so berühmte Stars wie Depp Maier, Kahl-Heinz Dummezicke oder Hans Schneckenschauer hervorgebracht hat. Andere bedeutende Vereine sind Bärussia Hühnchenplattmach und der SV Werder Brehms Tierleben.
Das größte Rußballstadion in Kürbistan ist das Rußtikal in Kürbing. Es fasst wahlweise 40 000 Zuschauerinnen oder 25 000 Zuschauer.

Ein Rußball