Der bedeutendste Wirtschaftszweig Kürbistans ist die Produktion von Stahlwolle. Auf dem eisenhaltigen Boden wachsen Eisenkraut und andere eisenhaltige Kräuter, die eine gute Nahrungsgrundlage für die Stahlschafe bieten.
Überall im Land sieht man große Stahlwollefarmen. Ein Kürbistanisches Stahlschaf liefert etwa 10 kg feinste Stahlwolle pro Jahr. Die Schafe werden jedes Frühjahr vor Beginn der Regenzeit geschoren, damit die Stahlwolle nicht rostet. Die kürbistanische Stahlwolle wird wegen ihrer hohen Qualität überall auf der Welt geschätzt.
Die Schafe geben etwa zehn Jahre lang gute Stahlwolle, danach fangen sie an zu rosten. Verrostete Schafe sind die Hauptzutat für Rostbraten, eine kürbistanische Spezialität.
Da die Nerven der Stahlschafe aus massivem Stahl bestehen, werden für ihre Verarbeitung spezielle Nervensägen benötigt.
Die Schafzucht wurde 1938 von Hosef Stahlin eingeführt. Er importierte Stahlschafe aus Melonien und stellte fest, dass der kürbistanische Boden ideale Bedingungen für sie bietet. Er gründete die Firma KÜRBISSTAHL, die bis heute Weltmarktführer für Naturstahlwolle ist.

Kürbistanisches Stahlschaf